In Kooperation mit dem Verein Erinnern für die Zukunft e. V. zeigt die vhs den Dokumentarfilm von Annelie Kother und Walter Kropp. 

Donnerstag, 28.03.2019, 19 bis 21 Uhr 
Moers, vhs, Wilhelm-Schroeder-Str. 10 
T.10106 
Eintritt: unentgeltlich  
Die VHS bittet um telefonische Reservierung unter Tel.02841/201565.

Drei Franzosen in deutscher Kriegsgefangenschaft: der lebenslustige René beim Autobahnbau in Österreich, der arbeitsame André in einer Federnfabrik im Sauerland, der rebellische Laurant immer wieder auf der Flucht. Ihre Kinder und Enkel erzählen 70 Jahre danach von ihnen. Wir verfolgen ihre Spuren in Deutschland und Österreich. Was bleibt? Was wird vergessen?
Trailer: 
www.vimeo.com/ruhrcevennesdocfilm 

Vorfilm: Gefangen in Moers - Felix Demond (Kurzfilm von Klother/Kropp HD 5 Min. - 2019) 
Im zweiten Weltkrieg landet der Franzose Felix Demond als Kriegsgefangener auf einem Baerler Bauernhof. Nach dem Krieg bleibt er, heiratet eine Bauerntochter und hat Kinder mit ihr: Marie-Luise Demond-Victor und Rainer Demond erzählen von ihrem Vater. 

Die Filmemacher und die Geschwister Demond stehen an dem Abend für Fragen zur Verfügung. Zeitzeugen, die Kriegsgefangene/Zwangsarbeiter in Moers erlebt haben, sind eingeladen, davon zu berichten. 


Unterstützt wird die Vorführung außerdem vom Grafschafter Museums- und Geschichtsvereins Moers und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Moers. 


 

 

 

 

Start |Satzung | Aktuelles | Kontakt